Der Flughafen Tempelhof war zugleich Schauplatz und Symbol der deutschen Teilung. Während der Berlin-Blockade 1948/49 brachten die dort landenden „Rosinenbomber“ Versorgungsgüter nach West-Berlin. Später hatte der Flughafen eine wichtige Bedeutung für Menschen, die aus der DDR nach West-Berlin geflüchtet waren: Flugzeuge brachten sie in die Bundesrepublik, da eine Fahrt Richtung Westdeutschland über die streng überwachten Transitstrecken nicht möglich war.
Gemeinsam mit dem Flughafen Tempelhof und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. bietet der BAB Führungen auf dem Flughafengelände, einen Filmabend, eine Lesung sowie Gespräche mit Fachleuten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an. Ausführliche Informationen finden Sie im angefügten Programm oder auf unserer Webseite.
Ich würde mich sehr freuen, Sie in Tempelhof begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Ebert
Aufarbeitungsbeauftragter
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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)
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